SeltenBlogger.

Warum ich derzeit so wenig schreibe, vor allem so wenige Geschichten, wurde ich neulich gefragt, und ich habe schon bemerkt, dass die Beiträge kürzer werden, die Kommentare spärlicher. Nun, es ist wohl so, dass ich seit langer Zeit wieder in einer halbwegs ausgeglichenen und der Umwelt zugetanen Gemütsverfassung bin. Als melancholischer Mensch bloggt es sich bekanntlich besser, und gute Gründe für einen ausgeprägten Weltschmerz finde ich gerade nicht. Freuen Sie sich mit mir, liebe Leser, und bleiben Sie mir trotz der neuerworbenen Eigenschaft als SeltenBlogger gewogen. Es kommen auch wieder andere Zeiten.


(Und wie ganz zu Anfang einmal als Claim in meinem Header frei nach Dieter Nuhr zu lesen war: Wenn man nichts zu sagen hat, einfach mal Fresse halten.)

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Das ist tatsächlich so, dass man sich mehr ins reale Leben zurück zieht, wenn alles im Lot ist und es einem an nichts mangelt. Ist Bloggen also ein Zeichen von Mangelerscheinungen? Hm.

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aber egal, wie gut es einem geht - irgendwann kommts wieder zurück, das Schreibenwollen. Ich vertrete ja die Theorie, dass es in so "ablenkenden" Zeiten einfach nur verdrängt wird und später, wenn man wieder anfängt, es nur so sprudelt vor unausgelassener Schreiblust. Dann merkt man wieder, was man eigentlich vermisste.

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Ich freue mich gerne mit glücklichen Seltenbloggern!

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