Erwähnte ich - vielleicht so ganz nebenbei - dass ich demnächst, es könnte in den nächsten fünf Minuten sein oder auch später, einen Nervenzusammenbruch bekommen könnte? Nein? Na, macht nichts. Wenn dieser Beitrag online ist, haben Sie's ohnehin verpasst.
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Jemand Interesse an einem Flugticket Berlin-Bombay-Berlin (5. Februar und 26. Februar, nur 500 Euro)? Nein? Schade. Ich bin nämlich eine nette Reise- bzw. Flugbegleitung.
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Nichts wirkt belebender als die Flucht vor einer Beziehung.
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Dresden ist immer eine Reise wert. Semperoper, Zwinger und Frauenkirche - sollte man alles mal gesehen haben. Umfangreiche Fördermittel und Spenden tupfen schmucke Barock-Inseln in den grauen DDR-Putz. Aber es gibt noch einen Ort, an den ich Herrn Sebas gern geführt hätte: Das Deutsche Hygienemuseum. Denn Herr Sebas ist Hygieniker par excellence.
In gewissen, gut unterrichteten, Kreisen kennt man ihn auch unter dem Namen "Mr. Sagrotan". Auf Reisen hat er immer einen kleinen Vorrat an desinfizierenden Tüchlein dabei. Man kann ja nie wissen. Gerüchte besagen, er habe beim Einchecken nach China Übergepäck in Sachen Hygiene gehabt. Es sind böse Menschen, die so etwas behaupten.
Morgens Aronal, abends Elmex, das ist sein Wahlspruch. Und neben der ausgiebigen Reinigung der Kauleiste darf auch die Pflege von Haut und Haar nicht nachstehen. Halbstündiges Duschen (und ich dachte schon, ich duschte lange, aber hier habe ich meinen Meister gefunden) untermalt von Schrubbgeräuschen und Lauten des Wohlbehagens gehören zur Grundreinigung. Es sind heilige Waschungen, die Herr Sebas jeden Tag vollzieht.
Danach kommt der Kern des Geschäfts: Mittels eines sicherlich eigens für ihn entwickelten Igel-Gels werden jene charakteristischen Stoppeln geformt, die sowohl Windschnittigkeit als auch Sturmsicherheit garantieren und sein Profil so unverwechselbar machen.
Zum Schluss noch ein Schüsschen Parfüm und fertig. Man beachte: Es ist nicht irgendein Parfüm, nein. Herr Sebas benutzt einen nur in einem fernen Land erhältlichen Duft, von dem er immer einen Vorrat von 10 Flaschen in seinem Kühlschrank liegen hat.
Ein Fazit: Er ist sauber. Sehr sauber. Und wenn ihm einst sein Job als Vertreter von Nagelpflegesets stinkt, werde ich ihn als Leiter des Deutschen Hygienemuseums vorschlagen. Darauf einen Schluck Sagrotan!
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Mit Herrn Sebas im gleichen Bett zu nächtigen ist ein Erlebnis - lesen Sie selbst!
Genaueres über Herrn Sebas' Hygieneverhalten lesen Sie Morgen hier!
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Freitag. Der Tag, an dem alles aus dem Ruder lief.
Zur Belohnung darf ich heute da hinfahren. Ich halte dort mal Ausschau nach meinem Prinzen.
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Spiegel-Online lobt einen Wettbewerb zur Prämierung der nervigsten Sprüche aus. Mein Favorit ist die derzeitige Nummer 10 der SPON-Redaktion: "Man steckt ja nicht drin".
Auch schön: "Schlepptop" für Laptop. Zehn Ohrfeigen und mit einem Stein an den Füßen in den See!
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Einige nennen es Blumfeld. Ich nenne es Zwangslyrik.
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Frau Evasive bringt einen immer wieder dazu, heimlich eine Träne im Knopfloch zu zerdrücken.
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Censored on demand.
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Nach zwei Jahren kam der obligatorische Anruf: Ob ich denn meinen Handy-Vertrag verlängern wolle? Es gäbe auch ein neues Gerät. Da sich der Akku meines alten Siemens ohnehin langsam aber sicher verabschiedete, dachte ich: Prima, her damit.
Nur welches Modell sollte es sein? Diese schnuckeligen, kleinen Damenhandys - möglichst noch mit Schmuckkettchen und allem möglichen Chichi - würden sich in meiner Tasche vor deren Inhalt schnell ekeln und bald den Dienst versagen. Außerdem fällt mir mindestens einmal am Tag etwas herunter und ganz besonders oft das Handy. Da wäre so ein Outdoor-Gerät genau das richtige. (Kurz erscheint vor meinem inneren Auge die Vision einer Reisegruppe, die, verloren im Dschungel, nur dank meines Handys gerettet werden kann.)
Ich entschied mich daher aus diesen und anderen Gründen für quadratisch-praktisch-gut. Als ich das Paket öffnete, traf mich allerdings fast der Schlag. Statt gewohnt runder, handschmeichelnder Formen fiel mir ein Klotz entgegen. Quietschorange Verpfropfungen mögen zwar gegen tropische Regengüsse schützen, sind aber eine visuelle Ohrfeige. Ein Metallschild macht es noch schlimmer - da helfen auch keine eingebaute Kamera und MMS und haste nicht gesehen was für Funktionen. Ich werde mich wohl daran gewöhnen müssen. Immerhin habe ich einen unüberhörbaren Klingelton: Wenn Sie im Dschungel ein zartes Hupen hören - das bin ich, bitte retten Sie mich!
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Frau Franziskript hat gemotzt, ich würde nur noch kurzes, andeutungsvolles Geschreibsel von mir geben. Dann ändern wir das mal wieder und ich blute die nächsten Tage Buchstaben aus.
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Heute ist Aufräumen angesagt. Der Plan zur Erlangung der Weltherrschaft wandert auf den Altpapierstapel. Dort liegt er in freundlicher Eintracht mit den Herzensverträgen, der Vereinbarung zur ewigen Treue und anderen Schmierzetteln.
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Indem man eine halbe Stunde in der Dusche hockt und heißes Wasser auf den Kopf rieseln lässt. Bis die Haut aufweicht.
Aus: 1000 Dinge, die wir nicht mehr tun sollten.
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